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Terai

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Der Geburtsort von Siddharta Gautama, dem späteren Buddha, ist heute ein für Buddhisten besonderer Ort. Auch wenn hier in letzter Zeit viel neues entstand, geht es noch immer in Anbetracht der historischen Bedeutung recht ruhig und beschaulich zu. Wer prachtvolle Baudenkmäler und viele Besucher erwartet, wird enttäuscht sein. Dagegen herrscht vor allem im ausgedehnten Religionspark mit einigen alten Ruinen und dem Maya-Devi-Tempel eine friedvolle und auch irgendwie erhebende Atmosphäre.
In den letzten Jahren entstanden auf dem Parkgelände eine Reihe von internationalen Klöstern.
Empfehlenswert ist eine mehrstündige Rikscha-Tour mit entsprechenden Stopps zur Besichtigung von Tempel und Klöstern. Dann lernt man auf recht bequeme Weise das weitläufige Gelände kennen.

Maya-Devi-Tempel:
Der Buddhas Mutter gewidmete Maya-Devi-Tempel bildet das Zentrum des Religionsparks. Er ist die einzige erhaltene alte Anlage auf dem Gelände.
In einem Badeteich an seiner Südseite soll sich Maya Devi vor ihrer Niederkunft gereinigt haben.
Als der indische Kaiser Ashoka 250 v.d.Z. den Ort besuchte, ließ er an der Geburtsstelle eine Steinsäule errichten. Sie ist heute unter dem Namen Ashoka-Säule bekannt.

Das Umfeld:
Die prächtigsten Bauwerke der zahlreichen im Umfeld entstandenen internationalen Klöster repräsentieren Deutschland und Myanmar (Burma). Noch ist längst nicht alles fertig. Doch das Vorhaben, aus Lumbini eine Pilger- und Touristenattraktion zu machen, nimmt allmählich Gestalt an.

 
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