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von Phortse nach Pangpoche

Khumbu Everestgebiet 2006

Von Phortse nach Pangpoche:

nach einem reichhaltigem Frühstück mit Cheese-Omelett und Toast, sowie Butter mit Chapati beginnt um 9 Uhr die nächste Etappe nach Pangboche. Wie bereits gewohnt geht es mal wieder steil bergan, ein Höhenunterschied von 200 m ist zu überwinden. Der Blick auf Phortse ist von dort aus großartig. Weiter geht es auf schmalen Wegen unentwegt über kräftezehrende Anstiege und gleich danach wieder steil abwärts.  Bald öffnet sich uns der Blick zum Ama Dablam, sowie auf Nuptse, Everest und Lhotse.

Nach gut drei Stunden erreichen wir die schöne Gompa von Pangboche.



Pangpoche:

Nach einer kurzen Besichtigung der Gompa suchen wir eine Übernachtungsmöglichkeit. Der zweite Versuch klappt. Die „Ama Dablam Lodge“ ist klein aber ordentlich.

Auch hier nutze ich den Nachmittag für eine Besichtigung des von einem uralten Wacholderwald umgebenen Dorfes. Wir wohnen im oberen Teil. Der untere Teil liegt am Ufer des Imja Drangka, der sich ein wenig südlicher vom Dudh Khosi abgespalten hat.

Nirgendwo im Khumbu-Gebiet traf ich auf eine solch große Anzahl von Yaks wie in Pangpoche. Den Tag verbringen sie auf Weideflächen oberhalb des Ortes, am Abend werden sie zurückgetrieben.

Erstmals während unserer Tour erleben wir am späten Nachmittag ein wenig Schneefall.


 
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