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Pokhara

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Die rund 150 000 Einwohner zählende Stadt Pokhara im Zentrum des gleichnamigen Tals, 200 km westlich von Kathmandu gilt heute als Nepals zweitwichtigstes Touristenziel. Zu den Gründen hierfür zählt einmal die Ruhe im Vergleich zur lärmenden und hektischen Hauptstadt, aber auch das bei klarem Wetter einzigartige Bergpanorama des Annapurna- und Dhaulagiri-Massivs.
Drei große Seen befinden sich im unmittelbaren Umfeld von Pokhara. Der malerische Phewa-See mit seinem glasklaren Wasser an der Westseite ist der Meistbesuchteste. Die Ufer bieten ausgezeichnete Erholungsmöglichkeiten. An seiner Ostseite entstand auf einer Länge von 3 km Pokharas touristisches Zentrum mit unzähligen dicht aufeinanderliegenden Hotels und Restaurants, Souvenirshops und Reisebüros.
Das Klima von Pokhara ist subtropisch, die Temperaturen sind aufgrund der geringeren Höhe von nur ca. 800 m etwas milder als in Kathmandu.
Die beste Bergsicht und das angenehmste Klima hat man in den Monaten Oktober und November. In der zweiten Hauptreisezeit sind die Tage in Pokhara weit weniger klar.

Phewa-See:
Trotz allen Trubels ist der 4 qkm große Phewa-See mit der am Seeufer entlangführenden Straße noch immer die schönste Gegend von Pokhara. Besonders in den frühen Morgenstunden spiegeln sich die Schneeberge von Annapurna und Dhaulagiri im spiegelglatten Wasser. Für eine Bootstour sollte man aus diesem Grunde früh aufstehen. Später kräuselt sich das Wasser und die Spiegelungen nehmen langsam ab.

Baidam (Lake Side) und Pardi (Dam Side):
In diesen beiden Ortsteilen an den Ufern des Phewa-Sees spielt sich das touristische Leben ab.

Weitere Sehenswürdigkeiten von Pokhara:
Im Gegensatz zu den Städten im Kathmandutal bietet Pokhara keine wirklich bedeutenden Baudenkmäler. Hier ist die wunderschöne Landschaft das Wichtigste.
Unter den wenigen Tempeln ist eigentlich nur der Bindya-Vasini-Tempel auf einem Hügel am Nordrand erwähnenswert. Er ist der gleichnamigen Göttin gewidmet.
In und um Pokhara gründeten sich nach der Besetzung Tibets durch China tibetische Siedlungen. Exil-Tibeter und ihre bereits in Nepal geborenen Nachkommen pflegen hier ihre Lebensgewohnheiten, sowie ihre traditionelle Handwerkskunst, wie das Weben von Teppichen.


 
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